Delbrück (fr). Der zahlungsunfähige Delbrücker Sportwagenbauer Artega hat nach Ansicht der vorläufigen Insolvenzverwalterin Sandra Bitter "gute Chancen für eine Fortführung", wie sie gegenüber dieser Zeitung mitteilte. Der Geschäftsbetrieb werde in vollem Umfang fortgeführt. Die Löhne und Gehälter der 34 Artega-Beschäftigten seien über das Insolvenzgeld abgesichert.
Bitter kündigte einen internationalen Investorenprozess an. Es gebe bereits mehrere in- und ausländische Interessenten. Auch der Artega-Gründer und Vorstandsvorsitzende der Paragon AG, Klaus Dieter Frers, hat wie berichtet bereits sein Interesse bekundet.