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18.11.2011
BIELEFELD
Ein Wasserspiel für den Siegfriedplatz
Kaufleute sammeln Geld / Kritik wird laut
VON ANSGAR MÖNTER

Feuchte Träume | ILLUSTRATION: AG KORTEMEIER BROKMANN/ PETERS UND WINTER LANDSCHAFTSARCHITEKTEN

Bielefeld. Seit Monaten gärt eine Idee im Bielefelder Westen: ein Brunnen oder ein Wasserspiel auf dem Siegfriedplatz. Der Verein "Rund um den Siggi", die Werbegemeinschaft der Kaufleute im Viertel, kümmert sich darum.

2013 soll es so weit sein. Bis dahin müssen aber noch einige Hürden genommen werden. Das Geld muss zusammenkommen, die politische Unterstützung muss stehen und die Verwaltung muss mitmachen. Außerdem gibt es neben überwiegender Zustimmung im Quartier auch Kritik an dem Projekt.

Landschaftsarchitekten haben bereits geprüft

Der Verein "Rund um den Siggi" hat bereits Landschaftsarchitekten die Lage vor Ort prüfen lassen. Es gibt konkrete Vorstellungen, wie ein Wasserspiel aussehen könnte und was es kosten würde. "130.000 Euro müssen zusammenkommen", sagt Peter Schmidt, Vorsitzender der Werbegemeinschaft.

Die Kosten entstehen vor allem dadurch, dass das Wasser Trinkqualität haben muss. "Dadurch brauchen wir eine Umwälzanlage und große Becken im Keller der Bürgerwache", berichtet Schmidt. Ein beschwerlicher Weg steht dem Verein demnach bevor, bis er flüssig ist – und es flüssig wird auf dem Siggi.

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Neues aus dem Westen

Anlage muss verkehrssicher sein

Außerdem muss die Wasser-Anlage laut Hans Martin vom Amt für Verkehr der Stadt verkehrssicher sein. Niemand dürfe durch sie zu Schaden kommen. Sein Amt ist zuständig für derartige Bauten auf öffentlichen Flächen.

Der Verein hat laut Schmidt bisher aber nur eine Voranfrage gestellt zu dem Projekt. Jetzt stehen Gespräche mit Politikern an. In wenigen Tagen trifft sich der Vorsitzende mit Mittes Bezirksbürgermeister Hans-Jürgen Franz (SPD). Die Grünen hätten auch schon Zustimmung signalisiert. "Und unser Oberbürgermeister findet die Idee auch toll", sagt Schmidt. Pit Clausen (SPD) nutze oft den Platz. Überhaupt stehe die Bevölkerung der Idee überwiegend positiv gegenüber. Das dokumentierten viele Zuschriften.

Kritik gibt jedoch auch. Im "Viertel", der Zeitung für Stadtteilkultur aus der Bürgerwache, schreibt Redakteur Bernd Kegel, wohnhaft im Osten der Stadt, tendenziell ablehnend darüber: "Das Verbrauchen von Plätzen hat weltweit Tradition. Wo nichts ist, muss was hin."

Noch steche der Siggi – positiv – heraus, weil er nicht verbaut sei. "Das Zubauen von Plätzen ist Angewohnheit derer, die meinen, höher gestellt zu sein und darum besser zu wissen, was die Leute eigentlich wollen, was gut für sie ist", so seine bissige Anmerkung.

Kritik: Qualität des Platzes schwindet

Den Drang nach einem Brunnen auf dem Siggi verbucht er unter der allgemeinen "Angst vor der Leere". Kegel fürchtet, dass die Qualität des Platzes schwindet, wenn kein Platz bleibe, um sich einfach zu setzen, nichts zu machen, herumzulungern. "Was wir brauchen, ist Platz. Den Siegfriedplatz. Ohne Schnick-Schnack. Wie er ist. Ganz einfach. Platz", so sein Plädoyer.

Peter Schmidt kennt Kritik und Kritiker gut. Er sagt: "Die Diskussion ist breit angelegt, wir wollen niemandem etwas auf’s Auge drücken." Auch weiterhin solle der Platz so genutzt werden können wie bisher, durch das Wasser aber an Qualität gewinnen. Die Fontänen könnten abgestellt werden, wenn dort Markt sei. "Es wird dadurch wenig in den Platz eingegriffen. Das Wasserspiel kann entstehen ohne große Beeinträchtigung", sagt er, vom Projekt überzeugt.

"Finanzielle Unterstützung wird groß sein"

Der Verein "Rund um den Siggi" ist zuversichtlich, dass die finanzielle Unterstützung groß sein wird für das Projekt. Die Rückmeldungen ließen darauf schließen. Nun werden bald konkret Spender gesucht. Mit Bausteinen im Wert von 100 Euro soll eine Sammelaktion im Frühjahr 2012 starten. Die Bausteine kann jeder erwerben, für 20 Euro extra sogar seinen Namen in den Stein gravieren lassen.

Erste Interessenten für die Bausteine gibt es – zum Beispiel die Theaterschauspielerin Carmen Priego. "Ich will mit Freunden Bausteine kaufen, damit dieses Projekt realisiert werden kann", kündigt sie im Magazin der Werbegemeinschaft an.

Mehr zum Thema in nw-news.de
Kommentare
Meine Güte, vielleicht verirrt sich hierher mal jemand, der sich wirklich informieren möchte…
Mit welchem Sinn hat man eigentlich die kleine mediale Kettenreaktion produziert, die hier zu so einer abstrusen Projektionsfläche für einfach alles wird . Was bitte haben diese schwarzen Phantasien mit dem realen Siegfriedplatz , mit der realen Werbegemeinschaft "Rund um den Siggi" und dem realen Wasser-Projekt zu tun. Ein Blick auf Link unterdrückt zeigt, dass der Verein nicht aus irgendwelchen reichen "Kaufleuten" besteht und auch nicht aus größenwahnsinnigen Visionären , sondern aus den Inhaber/innen ganz normaler kleiner Geschäfte und Betrieben von überschaubarer Größe - sowie diversen sozialen Institutionen.
Die Vereinsgründung geht zurück auf die gemeinsame Organisation von Bielefelds individuellstem Weihnachtsmarkt, der auch in diesem Jahr wieder tausende Besucher/innen angezogen hat. Die Eigenart einer Werbegemeinschaft besteht in dem Interesse, gemeinsam für die Angebote der Mitglieder zu werben - ansich ja wohl nichts Verwerfliches. Hier kommt aber auch noch eine große Identifizierung mit dem Stadtteil und der Spaß am gemeinsamen Engagement der Beteiligten dazu. Projekte wie der jährliche Weihnachtsmarkt, die Herausgabe des Siggi-Magazins, Engagement für soziale Zwecke, Aufstellen eines Weihnachtsbaumes oder jetzt die Wasseridee werden von den Mitgliedern neben ihrer normalen Arbeit ehrenamtlich und mit Leidenschaft betrieben. Außer einer denkbaren Werbewirkung kommt dabei wohl kaum geschäftlich etwas herum, und schon gar nicht durch ein Wasserspiel – was für eine absurde Vorstellung.
Es ist einfach nur eine schöne Sache, wenn sich eine Gruppe von Menschen aus ganz verschiedenen Gewerben und drei Generationen gut versteht und gemeinsam etwas auf die Beine stellt – ohne Leithammel und Wichtigtuerei, sondern ganz einfach nur so. Bei der jetzt inszenierten Räsoniererei beschleicht einen das Gefühl, dass auf ideologisch gepolte Leute ein Entzugsproblem haben und krampfhaft nach dem Haar in der Suppe suchen. Der Verein will ganz bestimmt nicht die Bevölkerung gegen ihren Willen beglücken. Warum sollte man sich das auch antun, so viel Zeit und Geld zu investieren für etwas, das keiner will?
Darum wurden in 10.000 Auflage bereits drei Ausgaben des Siggi-Magazins dem Projekt gewidmet und immer wieder breit zu Meinungsäußerungen aufgefordert. Die Ausgaben sind übrigens alle auf der Internetseite zu finden und es war insofern wirklich nicht schwer, sich detailliert zu informieren. Der offensiven Bitte um Meinungen sind sehr viele nachgekommen - und genau deshalb ist die Idee inzwischen so weit entwickelt wie vorgestellt. Die sachlichen Aspekte, die auch hier in Beiträgen auftauchen, sind intensiv berücksichtigt worden. Das hätte auch jeder Redakteur wissen können.
Und damit zurück zur Anfangsfrage. Seit dem ersten Erscheinen des "Siggi-Magazins" vor zwei Jahren wollte die NW dieses nicht erwähnen, da man grundsätzlich nicht über andere Medien berichte. Von dieser Hochachtung fühlte sich die Siggi-Redaktion überaus geehrt. Umso erstaunlicher, dass die Neue Westfälische einen Besinnungsaufsatz im VIERTEL zum Anlass für eine Titelgeschichte auf ihren Stadtteilseiten nimmt. Das "Viertel" ist eine Zeitung mit immer wieder interessanten Beiträgen. Sie hat laut Auskunft der Anzeigenakquisiteure die Auflagenstärke von einem Zehntel des Siggi-Magazins. Ihr Druck wird übrigens u. a. finanziert mit der freundlich gemeinten Anzeigenunterstützung einer Handvoll genau der "Kaufleute" aus dem Viertel, die persönlich für das Wasserprojekt stehen.
Das Titel-Feuilleton war einfach nur zum Schmunzeln und Kopfschütteln, und wenigstens die Fotomontage mit der Ente auch originell. Aber erst die NW –Lektüre erweckte den Eindruck eines irgendwie brodelnden Streites um das Wasserprojekt. Breit gefühlt existiert dieser jedoch überhaupt nicht; es gab reichlich Gelegenheit, das zu prüfen. Womit keinesfalls in Abrede gestellt werden soll, dass man natürlich auch mit Fug und Recht gegen die Idee eines Wasserspiels sein kann. Aber soll das jetzt – angesichts dessen, was real geplant ist - allen Ernstes ein Kampfthema auf dieser Welt sein???

@Kira
Und weil niemand zwangsbeglückt werden soll, fängt die Werbegemeinschaft auch schon mal an, Geld zu sammeln, nicht wahr?
Auf dem Alten Markt kann man sehr schön sehen, was passiert, wenn man Kaufleuten die Gestaltung öffentlichen Raums überlässt - Jeder Quadratzentimeter wirtschaftlich genutzt, anonym, eitel und konsumfixiert. Als ein Gegenentwurf zu solchen Plätzen verdient der Siegfriedplatz besonderen Schutz. Was einzelne auf diesem Platz an privaten Interessen realisieren möchten, braucht eine behutsame Abwägung.
Allgemeine Zustimmung zu behaupten und Kritiker als Querulanten abzutun, taugt nicht als Argument. Nicht hier und auch nicht im "realen" Leben. Ich bitte Sie, das zu bedenken, bevor Sie allen kritischen Stimmen hier die Integrität absprechen.

@Neid&Mißgunst:
Daneben ist, daß leider auch Sie ein Vorhaben ablehnen, bevor die Details vorliegen, nur weil auch Ihnen wohl nicht paßt, daß die Idee von der Werbegemeinschaft kommt und sich einige "Promis" schon mal grundsätzlich positiv geäußert haben!

All die Fragen, die Sie aufgeworfen haben, (wer ist für was verantwortlich, wer trägt die Folgekosten etc.) müssen selbstverständlich geklärt und verbindlich vereinbart werden. Ich habe aber bis jetzt keinen Grund zu zweifeln, daß das funktioniert. Vieles andere (Veranstalltungen etc.) klappt auf dem Siggi auch hervorragend, ohne daß die Stadt beteiligt wäre.

Mit dem Beispiel Linnenbauer-Platz in Hf haben Sie sich allerdings ein Eigentor geschossen! Ich bin im Sommer dort regelmäßig, und das Wasser wird freudig angenommen, insbesondere von Familien mit Kindern. Ich habe dort übrigens noch nie Eltern schreien hören. Höchstens Kinder vor Begeisterung.

Ihre Behauptung, daß die "Wasserspiel-Idee nicht auf breite Zustimmung trifft, kann ich bisher nicht bestätigen. Im "realen" Leben habe ich jedenfalls hier im Westen noch niemanden getroffen, der grundsätzlich dagegen wäre, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Und hier haben online gerade mal 40 Menschen etwas geschrieben, manche (insbesondere die Gegner) gleich mehrfach, aber auch ich schreibe ja nun schon meinen 2. Beitrag in dieser Sache. Im Stadtbezirk Mitte leben etwa 80.000 Menschen, im alten Westen werden es dann wohl mindestens 10.000 sein, was weiß ich... Irgendein Meinungsbild kann man aus ein paar Dutzend Online-Kommentaren jedenfalls nicht ableiten. Und leider ist es tatsächlich so, wie hier schon jemand anderes behauptete, es posten vor allem immer erst mal die, die dagegen sind!

Ich habe mich bisher so gründlich informiert, wie ich konnte ... Und das ist mangels Quellen leider nicht viel. Besonders enttäuschend finde ich die Website der Werbegemeinschaft, auf der das Projekt nur auf der Seite "Presserberichte" in Form von drei recht kleinen Scans von Zeitungsartikeln vorkommt. Natürlich werde ich mich weiter informieren, sobald und soweit es mir möglich ist.

Ich will nichts kaputtreden, sondern wollte mich um eine sachliche Auseinandersetzung bemühen. Die Stimmung hier im Forum (die mich sehr frustriert) macht dies fast unmöglich. Meine Meinung ist "entschieden" im Sinne von "nachdrücklich", sie ist nicht endgültig. Vor allem bedeutet meine Ehrlichkeit über meinen Standpunkt nicht, dass es angemessen wäre, meine Meinungsäußerungen für irgendwie ungültig oder gar unwahrhaftig zu erklären.

Ein Demokratiedefizit scheint mir bei diesem Vorhaben auf jeden Fall vorzuliegen. Das hat nicht mit mangelndem Respekt für Stadt- und Bezirksräte zu tun (die Teilnahme an Kommunalwahlen halte ich für sehr wichtig), mehr mit meinem Eindruck, dass hier zunächst mit dem Sammeln von Geld und einflussreichen Verbündeten begonnen wurde – diese Reihenfolge ist falsch und schürt Ängste, übergangen zu werden, unter anderem bei mir.

Mein persönliches Gegenbeispiel findet sich durch eine Web-Suche nach "Geschichte OWL-Semesterticket". An dessen Einführung war ich sehr aktiv beteiligt, deshalb ist der einleitende Text auf der ersten Trefferseite von mir. Wir haben uns große Sorgen um die demokratische Legitimierung gemacht und uns deshalb bemüht, mit möglichst allen Seiten ins Gespräch zu kommen. Eine Abstimmung im Studierendenparlament hätte formal gereicht, aber das war für uns undenkbar. Mehrmals haben wir Referenden durchgeführt, mit großem persönlichen Einsatz.

Es ist kein Widerspruch, einerseits eine deutliche Meinung zu haben und andererseits *unabhängig davon* ein demokratischeres Verfahren einzufordern. Diese Legitimation sollte auch den Befürwortern am Herzen liegen. Es geht um ein zentrales Stück eines höchst öffentlichen und wertvollen Raums – und mit dieser Fläche kann man nunmal nicht beliebig hin und her experimentieren. Das ist der Grund, warum ich auch hier der Weg über die Parlamente nicht für ausreichend halte. Eine möglichst gründliche Information und Befragung der BewohnerInnen des Viertels und NutzerInnen des Platzes scheint mir dringend geboten.

@kira et al.:
Diese "Neid und Mißgunst"-Schiene ist ja nun leider völlig daneben. Aber als Totschlag-Argument genauso beliebt wie die "Ihr seid ja sowieso gegen alles"-Vorwürfe.

So eine "Argumentation" kommt doch immer dann, wenn befürchtet wird, die Felle schwimmen hinfort. Und mit genau dem agressiven Unterton, der die Befürworter hier auszeichnet.

Was von dem "Ihr müsst euch erstmal richtig informieren"-Gebet auch zu sagen ist.

Denn es gibt ja keine Informationen! Sondern nur eine vage Idee samt photoshopgebasteltem Phantasiebild, ein paar T-Shirts, die "für den Brunnen" verkauft werden. Technische Machbarkeit und Bezahlbarkeit werden behauptet, Folgekosten nicht benannt, ein bisschen Kungelei mit mit den entsprechenden Parteifreunden in der BZV Mitte, ein Statement vom OB, der sicherlich allem Bürgerengagement zustimmt, das die Stadt nichts kostet.

"Es geht doch nur um ein bißchen Wasser, das aus ein paar kleinen Löchern im Boden kommt."
Hallo? Strom kommt auch aus zwei kleinen Löchern in der Wand, aber da steckt doch was dahinter. In diesem Fall: Umwälzpumpen, Trinkwasseraufbereitung, Wasserbecken, Stromverbrauch, Reinigung, Trinkwasserqualitätskontrollen und bestimmt noch viel mehr, was mir als Nicht-Fachmensch jetzt grade nicht einfällt... Wenn die Stadt nicht Betreiber des Brunnens ist, muss sich wohl jemand anderes darum kümmern, wer denn?

"Wasser, das man bei Bedarf abstellen kann."
Sind wir wieder beim "man" gelandet. Irgendwer macht das schon. Ja wer denn? Wer bezahlt den denn? Wer kommt überhaupt für die Folgekosten des Brunnens auf? Die "Werbegemeinschaft", die sich jetzt umbenannt hat, weil der Name dann doch zu offensichtlich ist?

"Wasser, durch das man aber bei Sommerhitze auch durchlaufen, sich rein setzen kann..."
Schon mal in Herford auf dem mit einer kleinen Fließwässerchen ausgestatteten Linnenbauer-Platz gewesen? Und zugehört, wie zig Eltern ihren Kindern ein scharfes "da gehst du aber nicht mit den Schuhen rein!" zugebrüllt haben? Worauf diese Kinder natürlich zurückgebrüllt haben. Zurecht.

Ja, Wasser ist immer ein reizvoller Magnet. Zumal im trockenen Bielefeld. Zugegeben. Auch für mich. Aber wenn nur die Idee auf den Markt geworfen wird, halb ausgegoren, nirgendwo besprochen, sondern nur verkündet wird, mit Promi-Namedropping (Priego, Clausen, etc.) populistische Propaganda gemacht wird, so ist da wohl doch der Esel von hinten aufgezäumt worden. Und nun sagt er mal was dazu. Und reiht sich ein in die Riege derer, bei denen die "Wasserspiel-Idee" keinesfalls auf breite Zustimmung trifft. Dass das so ist, zeigt dankenswerterweise die Diskussion in dieser Kommentarspalte.



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