Bielefeld. Der "Stifterverband der Deutschen Wirtschaft" hat den im Hochschulrechenzentrum der Universität Bielefeld angesiedelten "Mobile Education Device Service (MEDiS)" als "Hochschulperle des Monats Oktober" ausgezeichnet. Das deutschlandweit einmalige Projekt nimmt damit automatisch an der Wahl zur "Hochschulperle des Jahres 2010" teil.
Klein aber glänzend seien Hochschulperlen, ist auf der Internetseite des Stifterverbandes der Deutschen Wirtschaft nachzulesen, und deshalb für andere Hochschulen ein Vorbild. Und genau das möchte der Mobile Education Device Service (MEDiS) auch sein. Das aus Studienbeiträgen finanzierte Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, Studenten zu helfen, die Probleme mit mobilen Endgeräten haben.
Datenrettung an mehr als zehn Notebooks gleichzeitig
Ein Fokus liegt dabei auf Datenrettung. Unter der Leitung des Wirtschaftsinformatikers Peter Schoenknecht schrauben täglich bis zu drei Beschäftigte an mehr als zehn Notebooks gleichzeitig, um Festplatten und Daten zu retten. Rund 80 Studenten kann so im Monat geholfen werden. Zusätzlich kümmern sich die IT-Spezialisten um defekte USB-Sticks, erneuern Virenscanner oder sorgen dafür, dass Studierende die IT-Services der Universität problemlos nutzen können.







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