Schützen Dreyen haben beim Winterball eine Menge Spaß/Geselligkeit im Mittelpunkt
Enger. "Wie ein Schützenfest im Saal - in einem etwas festlicheren Rahmen, aber genauso gesellig." So beschrieb Hartmut Nentwig, Sport- und Jugendleiter beim Schützenverein Dreyen, den Winterball. Jetzt war es wieder soweit: Die Dreyener Schützen feierten mit vielen Freunden, Bekannten und Gastvereinen ein rauschendes Fest.
Bei winterlicher Dekoration auf den Tischen und an der Decke sowie Schützentradition in Form von Fotos und Ehrenscheiben ließ es sich auch gut feiern im Dreyener Schützenheim. Die passende Musik dazu lieferte wie auch in den letzten Jahren die Band "Just 4 Fun", "Stimmungs- und Tanzmusik", wie Sänger Torsten versprach.
"Im Winter ist sonst nicht so viel los bei den Schützen, die großen Feste sind alle im Sommer", erklärte Hartmut Nentwig, warum der Winterball sich so großer Begeisterung erfreut. "Man kann ihn aber auch ein bisschen als Saisoneröffnung sehen. Im März finden das Kreiskönigsschießen und der Kreiskönigsball statt, und Ende Mai geht es dann schon los mit den ersten Schützenfesten."
Beim Winterball feierten die Schützen aber noch einmal vor allem ihr Königspaar Andreas und Judith Althoff. Die Majestäten begannen den Abend zusammen mit ihren Thronpaaren sowie den Abordnungen der Gastvereine, der Schützengesellschaft Westerenger und der Schützengesellschaft Spenge, bei einem Sektempfang. Dann marschierten der Dreyener Thron und die Gäste begleitet von einem Klatschmarsch in den Festsaal ein zu ihren Plätzen. Anschließend hielt Festoffizier Wolfgang Nentwig in Vertretung von Oberst Klaus Föste eine kurze Ansprache, bevor das Königspaar dann die wichtigste Aufgabe des Abends erfüllen durfte und mit einem Walzer den Tanz eröffnete.
Dies machte den beiden Majestäten sichtlich Freude. "Der Winterball ist eine besondere Veranstaltung für uns", meinte König Andreas Althoff. "Das Vereinsleben macht einfach großen Spaß, und so eine Zusammenkunft im eigenen Verein ist schon toll." Das, was die Schützen ausmache, sei die Geselligkeit, ergänzte seine Frau Judith, "und davon haben wir heute Abend ganz viel."
Und so tanzten und feierten sie zusammen mit ihrem Gefolge und den befreundeten Schützen aus den Gastvereinen bis in die frühen Morgenstunden.