"Chillischarfen Chillischoten" zeigen, dass manche Männer nie erwachsen werden. Die "(B)Engelbande" sorgt für "Tumult im Pfarrhaus" und bei den "Flippigen Flipp Flops" dreht sich alles um den "Zwergenschatz": Lea Beckmann und Katharina Meyer zu Ohsen aus der Klasse 8rs der Regenbogen-Gesamtschule in Spenge haben hinter die Kulissen der Riemker Laienspiele geschaut.
Die Laienspiele finden schon seit 39 Jahren statt. Früher waren die Teilnehmer 15 Jahre und älter. Heute spielen Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen acht bis 16 Jahren aus verschiedenen katholischen Gruppen um den begehrten Pokal.
Die Kinder und die Jugendlichen üben mit den Leitern das Laienspiel ein und besorgen die Requisiten. Am Tag der Aufführung sind Publikum und Schauspieler gespannt, wie es laufen wird. Die Jury setzt sich aus Vertretern der Kirche, des Sportverein, der Schule, der Sparkasse, Vertreter der Jugend und dem Bürgermeister zusammen.
Die Jury bewertet zum Beispiel das Bühnenbild, die Textsicherheit und die Auswahl der Stücke.In drei Tagen spielten fünf Gruppen um den Sieg des besten Laienspielstückes. Es wurde in zwei unterschiedlichen Kategorien gespielt: Kurzstücke zwischen 20 bis 50 Minuten und Langstücke zwischen 90 bis 150 Minuten. Es wurde daneben auch der beste Schauspieler aus je einer Kategorie nominiert. Durch die alle einzigartigen Stücke hat es die Jury nicht leicht. Die Stücke waren lustig und auch spannend.
Als weiteres Kurzstück wurde "Ballon im Kopf" von den Zuckersüßen Smarties aufgeführt und bei den Langstücken haben die Smilies den ersten Abend der Laienspielwoche mit "Der Bücherwurm" gestaltet. Als bester Schauspieler wurde bei den Langstücken Pia F. und bei den Kurzstücken Angelina B. nominiert.
Der Ortsrat und der Stadtteiljugendring unterstützen die Veranstaltung.










