Höxter (jura). Ein großes Lob für die Polizei und die Höxteraner Bürger gab es von einem Ehepaar aus Helmstedt. Die waren bei einem Ausflug in der Kreisstadt in eine echte Problemsituation geraten. Durch die Hilfsbereitschaft der Höxteraner und ihrer Polizei wendete sich am Ende aber doch noch alles zum Guten.
Mitte August war das Ehepaar mit dem Gesangverein ins Weserbergland gefahren, unter anderem wurde da auch Rast in Höxter gemacht. Bis zum Mittagessens im Strullenkrug hatten die Besucher aber noch ein bisschen Zeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
"Dabei haben wir meinen Mann verloren", schreibt die Dame in ihrem Dankesbrief an die Stadtverwaltung. Trotz intensiver Suche in der Stadt blieb er verschwunden, sodass schließlich die Polizei eingeschaltet wurde. "Die Beamten haben sich sehr bemüht, ihn zu finden", schreibt die Dame aus Helmstedt in ihrem rührenden Brief. "Und auch der Wirt und die Wirtin vom Strullenkrug unterstützten mich auf herzliche Weise."
Am Abend kam dann der erlösende Anruf von zu Hause: Ihr Mann war wohlbehalten in Helmstedt angekommen. "Ein hilfreicher Herr aus Höxter hatte die Notlage erkannt und ihn im Pkw die etwa 180 Kilometer nach Hause gefahren." Das ist eine Fahrt von über zwei Stunden.
"Deshalb möchte ich allen, die an dieser Aktion mitgeholfen haben, auf diesem Wege noch einmal meinen herzlichen Dank aussprechen", schreibt die Dame zum Abschluss.















