Höxter. Wieder in einen Hundehaufen getreten? Wer kennt das nicht? Doch seit der vergangenen Woche markieren etwa 900 rote Fähnchen auf Höxters Wiesen den freiliegenden Hundekot. Diese Initiative, die von Günter Frost und seinen Mitarbeitern in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung ins Leben gerufen wurde, soll jedoch nicht Spaziergänger vor dem Kot warnen, sondern will die Hundebesitzer zum Nachdenken und Wegräumen anregen.
Höxter soll künftig "Hundekot freie Zone" werden, sind sich Bürgermeister Alexander Fischer und Günter Frost einig. "Um den Höxteranern vor Augen zu führen, wie viel Kot in den Parks und auf den Gehwegen liegen, haben wir diese Aktion gestartet", erklärt der mobile Hausmeister Frost. Zusammen mit seinen sieben Mitarbeitern steckte Frost vergangenen Dienstag drei Stunden lang am Wall und entlang der Fahrradstrecke R1 Fähnchen. Es sei der Präventionsgedanke, der Frost dazu bewegt habe, den Regelverstoß den Hundebesitzern aufzuzeigen. Die alarmierend rote Farbe der Fähnchen solle dabei bewusst Aufmerksamkeit erregen und zum Hinschauen animieren.
Immer mehr Besitzer entsorgen den Kot ihrer Vierbeiner nicht, sondern lassen ihn, in der Hoffnung er bleibt unbemerkt, liegen. Doch bei etwa 1.750 Hunden, die in Höxter leben, kann das zu einer wahren Sauerei werden. "Die Meisten vergessen, dass das Nichtwegräumen ein Regelverstoß ist und dieser auch geahndet werden kann", bemerkt Fischer. Hundebesitzer stünden weiterhin in der Pflicht, Hundehäufchen zu beseitigen. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 35 Euro.
Kot überträgt Krankheiten
Auch sollte nicht vergessen bleiben, dass Hundekot nicht nur eklig ist, sondern auch bakterielle Infekte übertragen kann. Vor allem Kinder, die beim Spielen mit dem Kot in Berührung kommen, sind oft betroffen. Theoretisch mögliche Krankheiten seien dabei Hautausschläge, Durchfall sowie Lungen- und Blasenentzündungen. Auch mit Salmonellen könne man sich durch Hundekot infizieren, so Günter Frost. Die Stadt hat nicht ohne Grund Boxen mit Tüten für Hundekot aufgestellt, die die Hundehalter umsonst nutzen können.
dann hätten sie mit bekommen, das ich bereits erwähnte, dass ich die Hinterlassenschaften entsorge, dass ist für mich kein Problem, dies sollte aber für alle gelten, insbesondere die wirklichen Umweltverschmutzer, die ihren Hausmüll und Schrott in der Gegend verteilen und es wäre Ihnen aufgefallen, das ich mich frage WOFÜR ich diverse Steuern zahle!!! Das ich dafür keine I
individuellen Leistungen erhalte, weiß ich, denn sonst würden die Gelder z.B. Steuern auf Benzin, z.B. für Strassenerneuerungen genutzt... ALSO erst richtig lesen, dann drüber nach denken und dann vielleicht noch mal etwas schreiben...