Espelkamp (Kas). Erst kurz vor dem City-Fest, das am Freitag, 24. September, mit dem traditionellen Schinkenfrühstück eröffnet wird, wird das Geheimnis um die Atrium-Fassadenmalerei gelüftet. Darauf wies Stadtpressesprecher Torsten Siemon gestern bei der Vorstellung des Programms ausdrücklich hin.
Ein genauer Termin werde noch bekanntgegeben. Tatsache sei jedoch, dass alle bisher in der Neuen Westfälischen gemachten Vermutungen und Vorschläge nicht richtig seien.
Inzwischen sind jedoch weitere Vorschläge gemacht worden. Der frühere Bürgerhaus-Leiter und Chef der Wittekindshofer Zweigeinrichtung im Schloss Benkhausen, Peter Dürr, könnte sich gut vorstellen, dass der Rahmen bestehen bleibt und statt des Fragezeichens ein Spiegel angebracht werden sollte. Er sollte das Leben in der Breslauer Straße abbilden.
Ein weiterer Vorschlag von einem Bürger, der nicht genannt werden wollte, ist eher politischer Natur. Er könnte sich gut zwei Großporträts von Marx und Engels an der Fassade vorstellen.












