Rahden (-sl-). Die Betriebsgenehmigung für einen stillgelegten Teil des Sulinger Kreuzes und damit auch für einen Teil der Bahnlinie Rahden–Bremen ist auf den Weg gebracht (die NW berichtete).
Im April vergangenen Jahres hatte der Rahdener CDU-Landtagsabgeordnete Friedhelm Ortgies die vielen Beteiligten zur Info-Veranstaltung in den Rahdener Bahnhof eingeladen. Mit wem er seitdem konkret gesprochen habe, dazu hatte sich Ortgies bislang trotz mehrfacher Nachfrage nicht geäußert.
Am Freitag allerdings nahm er dann in einer Mitteilung Stellung. Nach einer wenig ermutigenden Antwort von NRW-Verkehrsminister Harry Voigtsberger (SPD) Ende vergangenen Jahres habe er Anfang Januar Gespräche mit den niedersächsischen Partnern geführt, erklärte Ortgies. Im niedersächsischen Landtag fand am 27. Januar dieses Jahres eine Anhörung im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Neuverteilung von Regionalisierungsmitteln ab 2014 statt.
"Dieses Thema konnte an dem betreffenden Tag nicht abgeschlossen werden, sodass die Debatte am 10. Februar fortgeführt wird", teilte Ortgies mit.
Danach wird sich aus Sicht des Rahdener CDU-Politikers klären, wie es um die Finanzierung und damit um die Zukunft der Schienenstrecken bestellt ist. Er werde dann gemeinsam mit den niedersächsischen Vertretern die Öffentlichkeit informieren, kündigte Friedhelm Ortgies gegenüber der NW an.















