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Paderborn (mk/brm/-sg-). Der Tote, der am Dienstagmorgen im Paderborner Wohngebiet "Auf der Lieth" gefunden worden war, ist einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Dies ergab die Obduktion am Dienstagnachmittag durch Gerichtsmediziner aus Münster. Die 15-köpfige Mordkommission "MK Hochstift" hat die Ermittlungen aufgenommen.
Inzwischen konnten die Ermittler das Opfer identifiziern. Bei dem Toten handelt es sich um einen 34-jährigen Mann, der in der Paderborner Innenstadt in einem betreuten Wohnverhältnis untergebracht war. Der aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont stammende Mann war im Jahr 2003 aus dem Kreis Lippe nach Paderborn gezogen.
Ein Spaziergänger hatte die Leiche gegen 7 Uhr auf einem unbefestigten Pfad durch das Rückhaltebecken am Ludwigsfelder Ring gefunden. Der Zeuge alarmierte über einen Anwohner die Polizei. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Leiche wies starke Kopfverletzungen auf.
Keine Hinweise auf den Täter
Als Todesursache stellten die Obduzenten stumpfe Gewalt gegen den Kopf fest. Das Gewaltverbrechen ist laut Polizei in der Nacht zu Dienstag am Fundort der Leiche verübt worden. Die genauen Umstände der Tat sind derzeit unklar. Hinweise auf den Täter sind bislang nicht bekannt.Beamte der Kriminaltechnischen Untersuchungsstelle Bielefeld sicherten am Tatort bis in die Nachmittagsstunden Spuren. Dabei wurde auch ein Spürhund der Paderborner Polizei eingesetzt.
Hinweise bitte an die Polizei unter der Telefonnummer (0 52 51) 30 60.























