Kreis Höxter (gbr/nw). Wegen der Neuverpachtung des Flugplatzes verhandelt die Stadt Höxter weiter. Sie ist mit zwei weiteren Interessenten im Gespräch. Dazu schrieb die Stadt jetzt in einer Mitteilung unter anderem: "Nach dem Auslaufen des Pachtvertrages mit der ,Flugplatz Höxter-Holzminden Betriebs GmbH’ und dem öffentlich bekundeten Desinteresse von Jens Gronemeyer am weiteren Betrieb des Flugplatzes in Höxter-Brenkhausen, verhandelt die Stadtverwaltung entsprechend einem vom Rat erteilten Mandat über die Modalitäten des künftigen Betriebes des Verkehrslandeplatzes auf dem Räuscheberg".
Der Rat hatte in seiner Sitzung am 17. Dezember für den privaten Betrieb des Flugplatzes votiert und die Verwaltung beauftragt, entsprechende Gespräche zu führen. Zunächst müsse nun eine Übergabe des Platzes von Jens Gronemeyer an die Stadt erfolgen. Danach werde gleichzeitig Kontakt zu unterschiedlichen Behörden aufgenommen, um über die weitere Zukunft des Flughafens zu sprechen. Die Zusammenführung privater sowie öffentlicher Belange werde voraussichtlich Ende Januar abgeschlossen sein.
Bis dahin bleibt der Flugplatz ab 1. Januar einstweilen geschlossen, da auch die Betriebsgenehmigung umgeschrieben werden und der neue Betreiber zunächst einige Unterlagen beibringen müsse. Danach soll der Betrieb uneingeschränkt weitergeführt werden. In begründeten Fällen können derzeit bei der Bezirksregierung Münster, Dezernat 26, so genannte ,Außenstartgenehmigungen’ beantragt werden.














