Sonnabend, 26.05.2012
Homepage-Ticker | RSS | Twitter | Impressum | Kontakt | AGB | Mediadaten


Schrift

05.03.2011
Kraft: Über NRW-Etat 2011 
politisch diskutieren und 
nicht vor Gericht
Ministerpräsidentin auf Nahostreise
VON THOMAS SEIM

Setzt auf politische Lösung | FOTO: DPA

Jerusalem. NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft lehnt eine erneute Auseinandersetzung vor dem Verfassungsgericht über den Landeshaushalt 2011 ab.

Zu Spekulationen, die rot-grüne Landesregierungg könne nach dem Urteil des Verfassungsgerichtshofs in Münster am 15. März Neuwahlen anstreben, sagte die Ministerpräsidentin wahrend ihrer Nahostreise in Israel gegenüber nw-news, ihre Haltung habe sich nicht verändert.

Sie werde in Ruhe das Urteil des Landesverfassungsgerichts in Münster abwarten, es sorgfältig analysieren "und daraus die Schlüsse ziehen". Klar sei dabei für sie: "Über den künftigen Weg Nordrhein-Westfalens muss man politisch diskutieren und nicht vor das Verfassungsgericht ziehen."

Zuvor hatte SPD-Fraktionschef Norbert Römer erklärt, falls die CDU eine verfassungsrechtliche Auseinandersetzung um den NRW-Haushalt suche, werde man die Wähler fragen, welchen Weg das Land nehmen solle.

Mehr zum Thema in nw-news.de

Schrift


WAS MEINEN SIE? SCHREIBEN SIE IHRE MEINUNG



Sicherheitscode:

Bitte geben Sie oben
stehenden Code hier ein*:


*Pflichtfelder





Anzeige

Chefblog

Als Präsidentin des Deutschen Bundesrates brach die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) am Samstag zu einer fünftägigen Reise nach Israel und Palästina auf. Thomas Seim, Chefredakteur der Neuen Westfälischen, begleitet sie auf ihrer ersten Auslandsreise als Ministerpräsidentin und berichtet täglich.

Fotos
Video