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22.10.2014 - 08:51 Uhr

FBI stoppt drei Mädchen in Frankfurt auf Reise zu IS-Kämpfern
Washington - Drei minderjährige Mädchen aus den USA, die sich in Syrien vermutlich der Terrororganisation Islamischer Staat anschließen wollten, sind am Frankfurter Flughafen gestoppt worden. Sie seien zurück nach Denver im US-Staat Colorado zu ihren Eltern gebracht worden, sagte eine FBI-Sprecherin. US-Medien berichteten, dass es sich um zwei Geschwister im Alter von 15 und 17 Jahren sowie eine 16-Jährige handelt. Zwei von ihnen hatten demnach vorgetäuscht, krank zu sein, seien nicht zur Schule gegangen und hätten dann 2000 Dollar von ihren Eltern genommen und sich abgesetzt.

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22.10.2014 - 08:48 Uhr

US-Polizei sucht nach möglichen weiteren Opfern von Serienkiller
Chicago - Die Polizei in den USA sucht nach möglichen weiteren Opfern eines mutmaßlichen Serienkillers. Der 43-Jährige habe gestanden, mindestens sieben Frauen ermordet zu haben. Das erklärte die Polizei in Gary im Bundesstaat Indiana. Da der Mann zuvor in anderen Staaten gelebt habe, befürchtet die Bundespolizeibehörde FBI weitere Opfer, berichtete die "LA Times". Er habe allgemeine Angaben gemacht, dass es weitere Opfer geben könnte. Der Mann war nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Prostituierten festgenommen worden. Seine Aussagen führten die Polizei zu sechs weiteren Leichen.



22.10.2014 - 08:44 Uhr

Renée Zellweger geht auf Gerede über ihr Aussehen ein
Los Angeles - Oscar-Preisträgerin Renée Zellweger hält Gerede über ihr angeblich verändertes Gesicht für "albern". Sie sagte dem US-Promiportal "People.com": Sie lebe ein anderes, glückliches, ausfüllenderes Leben und sei begeistert darüber, dass man es möglicherweise sehe. Zellweger hatte mit einem Auftritt bei einer Modeveranstaltung für Aufsehen gesorgt. Auf dort entstandenen Fotos sieht ihr Gesicht schmaler und faltenfreier aus, die Augenpartie scheint verändert. Medien spekulierten über eine Operation und Botox-Behandlung.



22.10.2014 - 08:02 Uhr

Sturmflut in der Nacht bleibt aus - Mittags höhere Pegel erwartet
Hamburg - Die angekündigte Sturmflut ist in der Nacht im Norden ausgeblieben. Alle Pegelwerte im Elbe- und Wesergebiet sowie an der Nordsee seien unter 1,50 Meter über dem mittleren Hochwasser geblieben. Das sagte eine Sprecherin des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie. In Hamburg-St. Pauli betrug der Pegelstand um 5.49 Uhr 1,43 Meter. Um kurz nach Mitternacht erreichte ein erstes Hochwasser Cuxhaven. Am Nachmittag wird ein heftiger Sturm das Hochwasser noch einmal an der Elbmündung steigen lassen. Dann könnten auch Sturmflut-Pegelstände erreicht werden.



22.10.2014 - 07:58 Uhr

Ermittlungen nach Tritten gegen Abschiebehäftling
Berlin - Gegen einen Berliner Polizisten wird wegen eines mutmaßlichen Übergriffs auf einen Abschiebehäftling ermittelt. Das sagte ein Polizeisprecher und bestätigte einen Bericht der "Neuen Westfälischen". Dem Bericht zufolge soll der Polizist einen Häftling in einem Abschiebegefängnis getreten haben. Zu Einzelheiten wollte sich der Polizeisprecher mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht äußern. Der Zeitung zufolge leitete das Landeskriminalamt gegen den Beschuldigten ein Verfahren wegen Körperverletzung im Amt ein.



22.10.2014 - 07:50 Uhr

Verhandlung über Entschädigung nach Todesfall auf "Gorch Fock"
Aachen - Sechs Jahre nach dem Tod der "Gorch Fock"-Kadettin Jenny Böken verhandelt das Verwaltungsgericht Aachen heute über eine Entschädigungsklage der Eltern. Sie haben die Bundesrepublik auf 40 000 Euro Entschädigung nach dem Soldatenversorgungsgesetz verklagt. Nach diesem Gesetz steht den Eltern eines Soldaten eine Entschädigung zu, wenn dieser bei der Dienstausübung unter besonderer Lebensgefahr stirbt. Die 18-Jährige aus Geilenkirchen in Nordrhein-Westfalen war 2008 nach einem Sturz von dem Segelschulschiff in der Nordsee ertrunken. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Unfall aus.



22.10.2014 - 07:48 Uhr

Ebola-Training für Tausende Pflegekräfte in New York
New York - Tausende Mitarbeiter des New Yorker Gesundheitswesens haben ein Training für den Ebola-Ernstfall absolviert. Ärzte, Krankenschwestern sowie Reinigungskräfte und Hilfspersonal sollten lernen, Ebola-Symptome zu erkennen und wie man die Verbreitung des gefährlichen Virus verhindere. Das berichteten New Yorker Medien.Nachdem sich im US-Staat Texas zwei Krankenschwestern bei der Behandlung eines Ebola-Kranken infiziert hatten, stieg die Besorgnis, dass US-Kliniken nicht gut genug auf Ebola vorbereitet seien.



22.10.2014 - 06:53 Uhr

IS-Kämpfer zeigen in Video ältere Handgranaten aus Deutschland
Kobane - Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat haben deutsche Handgranaten älterer Bauart präsentiert. Auf einem im Internet hochgeladenen Video packen Extremisten Granaten aus, deren Behälter die Aufschrift "DM41" tragen - die Typbezeichnung eines älteren deutschen Fabrikats. Unklar ist, aus welchen Beständen die Waffen stammen und wie sie den Weg nach Syrien gefunden haben. Ein Bundeswehrsprecher sagte der Nachrichtenagentur dpa, Granaten des im Video gezeigten Typs seien nicht kürzlich an die kurdischen Peschmerga-Einheiten im Nordirak geliefert worden.



22.10.2014 - 06:47 Uhr

Bürgerschaft entscheidet über Kosten für Bundesliga-Polizeieinsätze
Bremen Die Abgeordneten der Bremischen Bürgerschaft wollen heute über die Kosten von Polizeieinsätzen bei Spielen der Fußball-Bundesliga entscheiden. Künftig soll die Deutsche Fußball Liga einen Teil der Kosten für den Polizeieinsatz bei Risikospielen übernehmen. Nach Angaben von Innensenator Ulrich Mäurer handelt es sich um eine Gebühr als Ausgleich für den erhöhten Aufwand. Es gehe um weniger als eine Million Euro pro Jahr. Die Geschäftsführung von Werder Bremen hatte in einer Anhörung kürzlich gewarnt, das würde die Wettbewerbsfähigkeit des Vereins in der Bundesliga schwächen.



22.10.2014 - 06:45 Uhr

Mutmaßlicher Salafist in München vor Gericht
München - Ein mutmaßlicher Salafist steht heute wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz in München vor Gericht. Der 21-jährige Türke war gemeinsam mit einem 24 Jahre alten Kosovaren an der deutsch-österreichischen Grenze in einem Fernbus aufgegriffen worden. Nach Angaben von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann planten die beiden Männer, über Österreich in das Bürgerkriegsland Syrien zu reisen. Der junge Türke sei wegen "seiner Umtriebe in der salafistischen Szene" mit einem Ausreiseverbot belegt worden. Gegen seinen Begleiter läuft ein Ermittlungsverfahren.



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