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26.07.2014 - 20:59 Uhr

Juncker: Derzeit keine Pläne für EU-Finanzmarktkommissar
Berlin - Der künftige EU-Kommissionspräsident Juncker hat derzeit keine Pläne, in der neuen EU-Kommission einen Posten für einen eigenen Kommissar für Finanzmärkte zu schaffen. Dies sei derzeit keine Option, die er verfolge, sagte eine Sprecherin Junckers der Nachrichtenagentur dpa. Natürlich würden viele Möglichkeiten geprüft - wie immer, wenn eine neue Kommission gebildet werde. Aber es seien noch keine Entscheidungen getroffen. Diese gebe es im September. Zuvor hatte die "Wirtschaftswoche", Juncker wolle ein entsprechendes Ressort schaffen.

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26.07.2014 - 20:52 Uhr

Bombendrohung in kanadischem Flugzeug
Toronto - Nach einem Bombenalarm haben sich an Bord eines kanadischen Flugzeugs dramatische Szenen abgespielt. Ein schwer bewaffnetes Einsatzteam stürmte in Toronto eine Maschine der Fluggesellschaft Sunwing. Zuvor soll ein Passagier eine Bombendrohung abgegeben haben, berichtet der US-Sender CNN. Das Flugzeug kehrte daraufhin zum Abflughafen in Kanada zurück, dort griff die Polizei ein. Ein Fluggast filmte den Vorfall mit seinem Handy. Das Video zeigt Beamte eines SWAT-Teams mit Gewehren im Anschlag. Dem Bericht zufolge wurde ein 25-jähriger Kanadier festgenommen.



26.07.2014 - 20:45 Uhr

Erstmals deutscher Meister im Weitsprung mit Beinprothese
Ulm - Novum in der deutschen Leichtathletik: Markus Rehm gewinnt als erster Weitspringer mit einer Beinprothese den Meistertitel und sichert sich das EM-Ticket. Der Leverkusener flog im vierten Versuch auf 8,24 Meter und stellte damit auch einen Behinderten-Weltrekord auf. "Unglaublich. Ich habe immer noch Herzklopfen", sagte Rehm bei der Pressekonferenz nach seinem Coup. Über 100 Meter glänzte Julian Reus, er schaffte mit seiner Bestmarke von 10,05 Sekunden einen neuen deutschen 100-Meter-Rekord.



26.07.2014 - 19:59 Uhr

Die Lottozahlen
Die Lottozahlen: 14 - 26 - 28 - 30 - 33 - 38

Superzahl: 7

Spiel 77: 1 4 2 2 1 7 4

Super 6: 8 3 3 4 5 1

Diese Angaben sind wie immer ohne Gewähr.



26.07.2014 - 19:49 Uhr

Alle Absturzopfer von Mali sollen nach Frankreich übergeführt werden
Paris - Der französische Staatspräsident Hollande will alle Opfer des Flugzeugabsturzes in Mali nach Frankreich holen. Sobald die Spezialkräfte die Leichen zusammengetragen und identifiziert hätten, würden alle Opfer nach Frankreich gebracht, sagte Hollande. Bei dem Absturz des Flugzeugs über Mali kamen am frühen Donnerstagmorgen alle 118 Menschen an Bord ums Leben, darunter 54 Franzosen und vier deutsche Mitglieder einer Familie. Die UN-Mission in Mali hat inzwischen die zweite Blackbox der Unglücksmaschine gefunden, die Ursache für den Absturz ist noch nicht geklärt.



26.07.2014 - 19:48 Uhr

Asylzuwachs: Städtetag verlangt mehr Unterstützung der Länder
Berlin - Die Kommunen verlangen angesichts der rasant steigenden Asylanträge mehr Unterstützung der Länder. Die Städte seien selbstverständlich weiter bereit, Menschen aus humanitären Gründen aufzunehmen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Stephan Articus, der dpa. Man wolle den Menschen helfen und sie ordentlich betreuen. Ohne zusätzliche Hilfe der Länder sei das aber kaum zu bewältigen. Articus beklagte, dass viele Städte und Gemeinden nur einen kleinen Teil ihrer Ausgaben von den Ländern zurückbekämen.



26.07.2014 - 19:47 Uhr

Kundgebungen in mehreren Städten für Frieden im Gazastreifen
Berlin - In mehreren deutschen Städten haben wieder hunderte Menschen gegen das militärische Vorgehen Israels im Gazastreifen und für eine andauernde Waffenruhe demonstriert. Die Teilnehmerzahlen waren aber teilweise deutlich geringer als erwartet. Antisemitische Parolen, wie in vergangenen Tagen, oder andere Zwischenfälle wurden zunächst nicht bekannt. Kundgebungen gab es unter anderem in München, Frankfurt, Gießen, Hamburg und Kiel. In Frankfurt beispielsweise rief die Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) Israel und die Hamas gleichermaßen auf, "die Gewalt unverzüglich zu beenden".



26.07.2014 - 18:58 Uhr

Israel will humanitäre Feuerpause um vier Stunden verlängern
Tel Aviv/Gaza - Israel hat die zwölfstündige Feuerpause im Konflikt mit der militant-islamischen Hamas im Gazastreifen um vier Stunden verlängert. Die humanitäre Waffenruhe würde demnach erst um 23.00 Uhr MESZ enden, berichten israelische Medien unter Berufung auf Regierungsbeamte. Ein Hamas-Sprecher sagte, seine Organisation würde die Verlängerung noch prüfen. Rettungskräfte in Gaza nutzten das Schweigen der Waffen, um 130 Leichen zu bergen. Sie waren erstmals in Gebiete in dem dicht besiedelten Küstenstreifen vorgedrungen, die für sie wegen der schweren Kämpfe bislang unzugänglich waren.



26.07.2014 - 18:49 Uhr

Seoul: Nordkorea feuert erneut Kurzstreckenrakete ab
Seoul -Nordkoreas Armee hat südkoreanischen Militärangaben zufolge eine Kurzstreckenrakete ins Japanische Meer abgefeuert. Die Rakete, vermutlich vom Typ Scud, sei wahrscheinlich vom nordkoreanischen Marinestützpunkt Jangsan-Kap gestartet worden, erklärte Südkoreas Militärstab. Pjöngjang hatte im Juli bereits testweise zwei Kurzstreckenraketen ins Meer vor der Küste Südkoreas abgefeuert. Die USA und Südkorea hatten Mitte Juli ihr jährliches gemeinsames Militärmanöver durchgeführt. Nordkorea kritisiert das als Provokation und reagierte mit Drohgebärden und Raketenstarts.



26.07.2014 - 18:11 Uhr

SPD und Grüne kritisieren Betreuungsgeld - CSU widerspricht
Berlin - Das vor einem Jahr eingeführte Betreuungsgeld für Kleinkinder schafft nach Meinung mehrerer Landespolitiker von SPD und Grünen falsche Anreize. Studien zeigten, dass das Betreuungsgeld besonders attraktiv zu sein scheine für Familien, die eine gewisse Bildungsferne und einen Migrationshintergrund hätten, sagt Hamburgs Sozialsenator Scheele. Ähnliche Kritik äußerten die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen in Nordrhein-Westfalen. Bayerns Staatskanzleiministerin Christine Haderthauer (CSU) dagegen wies die Kritik an der Leistung vehement zurück.



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