Düsseldorf/Paderborn (jan/dirk). Die Zahl der Verkehrstoten in NRW ist 2009 mit 621 auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Zählungen vor 57 Jahren gesunken. Damit ist Nordrhein-Westfalen unter den Flächen-Bundesländern das mit den wenigsten Verkehrstoten. NRW-Innenminister Ingo Wolf (FDP) führte den Rückgang auf bessere Fahrzeugtechnik, bessere Straßen und bessere Aufklärung zurück.
In der kreisfreien Stadt
Bielefeld (6 Verkehrstote 2009; 2008: 10) und den Kreisen Ostwestfalen-Lippes bietet sich ein uneinheitliches Bild. In den meisten Kreisen ging die Zahl der Verkehrsopfer leicht zurück. So im
Kreis Gütersloh: 18 Verkehrstote (2008: 22);
Kreis Lippe: 18 Verkehrstote (2008: 21);
Kreis Minden-Lübbecke: 17 Verkehrstote (2008: 21). Anders war die Situation im
Kreis Herford: Dort gab es 7 Todesopfer (2008: 6). Im
Kreis Höxter starben 2009 11 Menschen im Verkehr, im Jahr zuvor nur 4. Traurige Nachrichten gab es auch aus dem
Kreis Paderborn: Nach einem historischen Tiefstand von 12 Verkehrstoten 2008 erhöhte sich die Zahl 2009 auf 22.
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