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04.06.2010
BAD LIPPSPRINGE
Diebe schlachten Schafe in Wohnung
Kadaver in der Badewanne

Bad Lippspringe (nw/red). Eine gruselige Szenerie bot sich Polizeibeamten am frühen Freitagmorgen in Bad Lippspringe (Kreis Paderborn). Sie ertappten laut Polizeimeldung eine Gruppe von fünf Männern und einer Frau, die in einer Wohnung drei Schafe schlachteten.

Nach einem Zeugenhinweis betraten die Beamten gegen 5 Uhr eine Wohnung am Kirsperbaumweg. Als sie an der Tür schellten, sahen sie bereits Blutspuren und nahmen Schlachtgeruch wahr. Die fünf Männer und eine Frau hätten auf Fragen der Polizisten "keine oder unglaubwürdige" Antworten gegeben, heißt es im Bericht.

In der Küche stießen die Ermittler neben diversen Schlachtwerkzeugen auf ein bereits zerlegtes Kamerunschaf. Drei dort anwesende Männer im Alter von 26 bis 35 Jahren waren mit Blutspuren an Händen, Armen und am Oberkörper übersät. Verschiedene Kleidungsstücke waren zum Teil blutdurchtränkt.
In der Badewanne fanden die Ordnungshüter zwei weitere Schafkadaver.

Frische Blutlachen auf der Weide

Da sich die drei Hauptverdächtigen nicht ausweisen konnten, wurden sie in Gewahrsam genommen und zur Wache nach Paderborn gebracht.

Bei den weiteren Ermittlungen folgten die Beamten einer Blutspur, die vom Kirsperbaumweg bis zu einer Weide mit Schafen Auf der Mersch führte. Hier fanden sie mehrere frische Blutlachen, die darauf schließen ließen, dass die Tiere von den Dieben noch vor Ort getötet worden waren.

Nach Angaben des Schafhalters fehlen insgesamt fünf Tiere aus der Herde. Der Verbleib der beiden anderen Schafe ist zur Zeit unklar.

Die drei in Gewahrsam genommenen Männer, die bei der Polizei bereits wegen diverser Delikte bekannt sind, verweigerten die Aussage. Sie wurden am Freitagmorgen wieder entlassen. Gegen sie wird nun wegen des Verdachts des Großviehdiebstahls und Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.


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Kommentare
@ Chris W. Aber von einem Tierdiebstahl den Bogen zum Untergang des Abendlandes,an dem natürlich nur die Ausländer Schuld sind,zu spannen ist für Sie kein Problem? Auf Ihre niveaulose Ausdrucksweise werde ich mal nicht eingehen.Glauben Sie allen ernstes,dass solche (...) wie Sie, in der Lage sind andere Menschen beleidigen zu können?Das scheitert schon am Ernst genommen werden...da können Sie bellen wie Sie wollen.Btw: Ich habe einige türkische Bekannte,von denen Sie in Sachen Toleranz,Ausdrucksweise und zivilisiertem Benehmen einiges lernen könnten.Jetzt überlasse ich Sie wieder Ihrer kleinen,beschränkten Welt....gute Besserung! An den anderen Typen:Faschismus ist nicht unbedingt Nationalsozialismus...aber das überfordert Sie sicher.

Wie tief kann dieses Land und seine Menschen bloß noch sinken....

@Martina Und schon wieder was zu lachen... Wäre nämlich schön, wenn du die von dir so hoch gehaltene Tugend der Meinungsäußerung mir nicht gleich absprechen würdest! Und weil dein Kommentar ja so zur Sache beigetragen hat, geht das nächste Bier auf dein Wohl!

Man kann wohl in der Tat Vermuten, dass es sich um türkische Mitbürger handelt. Hätte in der Türkei ein deutscher Bürger eine solche Tat begangen, wäre er mit Glück an der Todesstrafe vorbeigekommen und auf lange Zeit in einem türkischen Knast verrottet.....Armes Deutschland, hier werden die VORBESTRAFTEN TÄTER auch noch auf freien Fuss gesetzt, weil es ja nur um Tiere geht! (nicht mal mehr die Tiere auf der Weide sind sicher)....Aber immer schön die Steuern und Abgaben erhöhen, damit die Unterstützung solcher Fälle auch finanziert werden kann.

@ Chris W.:
Möchte noch ein wenig länger leben und vermeide somit das von Dir empfohlende Totlachen über die Meinungen der Menschen hier. Ich lasse sie im Gegenteil unkommentiert gelten. Eine Tugend der Akzeptanz von freier Meinungsäußerung. Was allerdings daneben ist, ist Dein despektierliches rekommentieren einer Meinung, ohne auch nur in irgendeiner Weise mit Deinem Beitrag zu der Sache als solches beizutragen.



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