Schrift

15.10.2009
BIELEFELD
Junge Frau tritt "doofen Polizisten" vor den Wagen - Wette gewonnen

Karte

Bielefeld (röß). Unerwarteter Aufstand gegen die Staatsgewalt: Eine junge Frau näherte sich Mittwochnacht gegen 1 Uhr einem in der Nähe des Hauptbahnhofs stehenden Streifenwagen und trat ohne erkennbaren Anlass gegen das Auto.

Die wachsamen Polizisten schritten sofort ein und stoppten die 21-Jährige. Die nicht ganz nüchterne Randaliererin begründete ihre Protestaktion mit einer generellen Abneigung gegen die Polizei - besonders gegenüber Beamten, die "... so doof aussähen und nichts anderes zu tun hätten".


Doch die Antipathie war nicht der einzige Grund der nächtlichen Revolte: Die nicht ganz nüchterne 21-jährige Frau hatte mit Freunden um fünf Euro gewettet, dass sie mutig genug sei, gegen einen Polizeiwagen zu treten.

Dann wurde sie auch noch aggressiv

Als die Betrunkene auch noch aggressiv wurde, nahmen die Beamten sie mit zum Präsidium und steckten sie in eine Zelle. Die Rebellin wurde wegen Sachbeschädigung angezeigt.


Schrift

Kommentare
Ich finde, dass mal endlich einer, der so schlau wie Herr Wallmeier ist, richtig auftrumpft. Genau so muss es gehen, wir brauchen die völlige Kontrolle und Freiheit für die Staatsorgane. ;-) Und wenn das nicht reicht, dürfen sie auch gerne von ihren Schusswaffen Gebrauch machen, ganz wie in Amerika, oder Liberia, oder Nordkorea, oder ... Die Unliebsamen gehören weg... Ohhhh, mein Gott warum ist Biologie nur so ungerecht... der eine hats der andere eben gar nicht... (...)

Erinner mich an eine Geschicht beim Bund: "Wenn du dem Ufz in den Hintern tritts zahle ich deine Disziplinarstrafe." W. trat zu, bam aber 14 Tage Arrest :-(

Wenn ich den Kommentar von Henning Wallmeier lese, dann wird mir angst und bange. Wir leben in einem Rechtsstaat, wo es ein Grundgesetzt und auch ein Strafgesetz gibt. Ganz egal, was die Frau angestellt hat, sie wird sich dafür verantworten müssen. Die Aussage "Die Frau und ihre Freunde hätten eigentlich voher noch einen saftigen Gummiknüppeltanz erhalten müssen. Es wird endlich Zeit, daß die Polizei durch Prügel die aufsässige Bürger erziehen darf!" (Orginalzitat von Henning Wallmeier) ist völlig inakzeptabel. Niemand soll bzw. darf das Recht beugen. Auch wenn ich die Tat verurteile, möchte ich, dass sie rechtsstaatlich sanktioniert wird und nicht mit u. a. "willkürlichem Gummiknüppeleinsatz".

@Wallmeier: Ja das mein ich auch! Die Polizisten lassen sich viel zu viel gefallen.. oder besser gesagt müssen sie sich gefallen lassen. Die Jugendlichen wissen genau das sie den Beamten auf der Nase rum tanzen können! Das liegt an unsere Gesellschaft und Erziehung! Viel zu lasch! Den geht es allen zu Gut!

Die Frau und ihre Freunde hätten eigentlich voher noch einen saftigen Gummiknüppeltanz erhalten müssen. Es wird endlich Zeit, daß die Polizei durch Prügel die aufsässige Bürger erziehen darf!



 Seite 1 von 4
weiter >
  >>


WAS MEINEN SIE? SCHREIBEN SIE IHRE MEINUNG



Sicherheitscode:

Bitte geben Sie oben
stehenden Code hier ein*:


*Pflichtfelder





Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren
Porta Westfalica
Schwerer Unfall auf A 2 bei Porta Westfalica
Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 2 ist am Donnerstag bei Porta Westfalica ein Mensch schwer verletzt worden. mehr



OWL / NRW: Meistgeklickt heute vor ...

Anzeige

Anzeige
Fotos aus OWL
Abendlicher Küchenbrand schreckt 21 Bewohner auf
Abendlicher Küchenbrand schreckt 21 Bewohner auf
Herforder SV verliert 0:5 gegen Essen
Herforder SV verliert 0:5 gegen Essen
Frustabbau: FCG gewinnt Pokalspiel beim A-Ligisten Westerwiehe mit 8:0
Frustabbau: FCG gewinnt Pokalspiel beim A-Ligisten Westerwiehe mit 8:0
Impressionen vom Auftritt der "Spider Murphy Band"
Impressionen vom Auftritt der "Spider Murphy Band"
Hundetrainer bei Circus Roncalli
Hundetrainer bei Circus Roncalli
Der Festzug der Warburger Oktoberwoche Teil 2
Der Festzug der Warburger Oktoberwoche Teil 2


Anzeige
Videos
Anzeige
Anzeige

Erwins Date

Auf der Suche nach einem Partner?

Finden Sie Ihren Partner in drei Schritten!

Regionale Wirtschaft
Minden: Wago investiert in Minden
Minden (mt). Mit der Grundsteinlegung für die neue Unternehmenszentrale bekennt sich die Wago-Gruppe zum Standort Minden. Rund 25 Millionen Euro... mehr

Bielefeld/Minden: Westfalenbahn wächst in OWL weiter
Bielefeld/Minden. Der schienengebundene Personennahverkehr in Ostwestfalen-Lippe erfreut sich steigender Beliebtheit. Ein großer Anbieter in diesem... mehr

Bielefeld: Handwerk in OWL auf goldenem Boden
Das Handwerk mit seinen 21.000 Betrieben in Ostwestfalen-Lippe bleibt trotz wachsender geopolitischer Risiken optimistisch. "Die Konjunkturkräfte sind... mehr

Gütersloh: Chefs sind besser als ihr Ruf
Die meisten Arbeitnehmer in Deutschland sind mit ihren direkten Vorgesetzten zufrieden. Rund 78 Prozent der Beschäftigten stellen ihren Chefs ein... mehr

Bielefeld: OWL-Grüne bestehen auf Weser-Entsalzung
Die Grünen in Ostwestfalen-Lippe sind vom Kompromiss, den die hessische Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) mit dem Vorstandsvorsitzenden des... mehr


Kultur
Aylin Tezel dreht auf
Bielefeld. Die Friseurin Heidi ist beliebt bei ihren Kunden im Salon Bel Hair, den sie selbstbewusst im Berliner Szenebezirk Neukölln führt. Die... mehr

OWL: Kulturförderpreis für drei OWL-Unternehmen
Die Privatbrauerei Strate, die Johannes Lübbering GmbH und die Claas Gruppe werden mit dem OWL Kulturförderpreis 2014 ausgezeichnet.... mehr

Zürich: "Lieber etwas zu viel Tumult"
Seine Hits kennt jeder: "Aber bitte mit Sahne", "Griechischer Wein", "17 Jahr, blondes Haar" oder auch "Ein ehrenwertes Haus". Heute wird Udo Jürgens... mehr

Bielefeld: Beklemmendes Psychodrama
Ein Taschentuch nebst Anleitung zum Basteln eines Origami-Kranichs gab es für die Besucher vor der Premiere der Puccini-Oper "Madama Butterfly" im... mehr

Düsseldorf: Punk gegen Rechts
Das hätten sich die Toten Hosen wohl niemals erträumt, als sie als Punkrocker durch die Clubs zogen, wildeste Konzerte spielten und der... mehr


Anzeige
Anzeige



Jobs bei der NW


Zeitungsdruck Rotationsdruck Rheinisches Format   NW Logistik