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13.11.2012
Bielefeld/Detmold
Lippische Kirche schließt Fusion nicht mehr aus
Kultur der Anerkennung

Ergebnisoffen prüfen | FOTO: RALF BITTNER

Bielefeld (hl/nw). Die Lippische Landeskirche will nach den Worten ihres obersten Repräsentanten Martin Dutzmann ihre weitere Eigenständigkeit ergebnisoffen prüfen. Im Familienverband der drei evangelischen Landeskirchen in NRW sei die lippische Kirche mit ihren rund 180.000 Mitgliedern der Größe nach das "Nesthäkchen", sagte Dutzmann vor der Synode der westfälischen Kirche (EKvW) in Bielefeld. Die Lipper wüssten, dass sie diese Gemeinschaft nicht überstrapazieren dürften.

"Wir werden deshalb ergebnisoffen prüfen, ob die gewachsenen Strukturen zukunftsfähig sind oder ob eine Änderung in der Familienkonstellation angezeigt ist." Die Evangelische Kirche von Westfalen hat knapp 2,5 Millionen Mitglieder, die Evangelische Kirche im Rheinland knapp 2,8 Millionen.


Zuvor hatte die Präses der EKvW, Annette Kurschus, zu realistischen Zielen in der Ökumene gemahnt. Weiter hob sie in ihrem Tätigkeitsbericht die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements hervor. Es gehe darum, "eine Kultur der Anerkennung zu entwickeln", so die Präses.
      

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Kommentare
Lieber Manni, Harry W.'s erster Satz passt ja richtig schön auf Deinen Kommentar ! Na dann hast Du es ja wenigstens geschafft, einen klitzekleinen Teil seines Kommentares richtig umzusetzen, den Rest hast Du ja nicht verstanden. Aber trotzdem, Hut ab !

@Harry W. Sie lassen ein siebenjähriges Kind Kommentare der regionalen Zeitung analysieren? Das lassen Sie mal lieber sein denn ein Kind in dem Alter sollte spielen. Das regionale Jugendamt würde Sie bestimmt gern beraten.

Ihr lieben Schreiberlinge, Inkompetenz und Verlogenheit findet man überall und da die Kirche nicht außerhalb des menschlichen Seins steht, bleibt auch sie davon nicht verschont. Nur was uns "alles Lüge" hier mitteilen möchte, hat mit beiden nicts zu tun, darauf hat mich gerade meine 7 jährige Tochter hingewiesen, die immer genüßlich die Kommentare der NW liest und analysiert. Das menschliche Miteinander liegt ihm anscheinend nicht.

@Hans Meiser.: Sind sie alle so? Viele ja wenn mann mit eigenen Augen mit angesehen hat wie die Herren in schwarzen Talaren mit weißem Bäffchen nach der Teilnahme an einem Beerdigungskaffeetrinken wo sie speisten und tranken noch eine eingepackte Portion mit nach Hause zugesteckt bekamen. Zweimal isst sich eben besser wie einmal und bezahlt wird es eh von der Witwe oder vom Witwer. (Da hat ja dem Löschkommando so einiges wieder nicht gepasst was hier so stand)

@Prozentrechner
So ist es!!!
Ich bin enttäuscht ob der Verlogenheit und Inkonsequenz.
Nach dem Motto: Wasser predigen aber Wein trinken.
So sind Sie alle.



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