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30.12.2012
Paderborn
Ein Schwerverletzter bei Unfall auf der A 33 bei Paderborn
Drei Fahrzeuge kollidieren

Karte

Paderborn (nw). Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 33 zwischen den Anschlussstellen Paderborn-Zentrum und -Mönkeloh sind am späten Samstagabend eine Person schwer und zwei leicht verletzt worden. Durch einen Fahrfehler war ein Fahrzeug quer über die Fahrbahn geschleudert und entgegengesetzt zur Fahrtrichtung stehengeblieben.

Gegen 21.30 Uhr war eine 30-jährige Autofahrerin aus Paderborn mit ihrem BMW auf der A 33 in Richtung Brilon unterwegs. Nach bisherigen Ermittlungen geriet sie auf Grund eines Fahrfehlers ins Schleudern und kollidierte mit der Mittelschutzplanke. Von dort kommt ihr stark beschädigtes Fahrzeug dann entgegengesetzt zur Fahrtrichtung auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand.


Ein nachfolgender 39-jähriger Fahrer eines VW Sharan aus dem Hochsauerlandkreis erkannte die Unfallstelle und hielt als Ersthelfer auf dem Seitenstreifen an.

Hinter ihm fuhr ein Fiat aus Paderborn ebenfalls auf der A 33, dessen Fahrer ebenfalls die Unfallstelle erkannte und deshalb abbremste. Ein dahinter fahrender 28-Jähriger aus Paderborn erkannte die Situation zu spät und fuhr mit seinem Renault Twingo auf das Heck des Fiat auf. Sein Fahrzeug geriet dadurch ins Schleudern und prallte dabei gegen den rechts auf dem Seitenstreifen stehenden VW Sharan. Danach kam er anschließend vor dem VW in Fahrtrichtung auf dem Seitenstreifen zum Stillstand.

Bei dem Unfall wurden der Fiat-Fahrer schwer und die BMW-Fahrerin sowie der Renault-Fahrer leicht verletzt. Sie alle mussten ins Krankenhaus.

Die Autobahn musste für die Unfallaufnahme rund eine Stunde voll gesperrt werden. Die eingesetzte Feuerwehr aus Paderborn kümmerte sich um die Bergung und Rettung der verletzten Personen sowie um die Reinigung und Ausleuchtung der Unfallstelle.

Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 15.000 Euro. Durch die Vollsperrung entstand ein Stau von rund drei Kilometern Länge.



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