Das Wetter war traumhaft, blauer Himmel, ein leichter Wind und die Sonne knallte uns bei 25 Grad auf den Kopf. Doch der Weg zum Tower verlief nicht ganz nach Plan wir verloren die Orientierung und liefen die steilen Straßenabschnitte auf und ab.
Dabei entdeckten wir wunderschöne Gassen und gemäldereife Fotomotive. Als wir dann am Coit Tower ankamen, blickten wir hinab in die Bucht und blieben eine Weile schweigend stehen, bevor wir dann letztendlich mit dem Fahrstuhl den Tower hinauf fuhren, um von dort aus dann die gesamte Stadt und die Golden Gate Bridge auf ein Foto zu bekommen.
Mit einem kleinen Umweg über Chinatown, wo wir noch ein kleines Essen zu uns nahmen, brachte ich dann Jeff zum Busbahnhof.
Dort verabschiedete ich mich dann von meinem Weggefährten der direkt weiter nach Honolulu flog.Als ich anschließend zurück im Hostel
war, beschlossen ich und Lucas (argentinischer Student) eine kleine
Tour durch die nun von Dunkelheit bedeckte Stadt zu machen.
