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03.11.2012
Mit Gewinnspiel
Zeit für Besinnlichkeit
Weihnachtsmärkte mit Reiterle und Bischof

Im Lichterglanz

Das Christkind höchstpersönlich eröffnet den wohl bekanntesten Weihnachtsmarkt in Deutschland, den Nürnberger Christkindlesmarkt. Lebkuchen-, Bratwurst- und Glühweinduft liegen auch auf anderen weihnachtlichen Märkten in den 14 fränkischen Städten in der Luft. Mit Besonderheiten wie Weihnachtspyramiden, lebendigen Krippen oder Lebkuchenbier gelten viele davon als Geheimtipps. Eine Übersicht mit Terminen und Beschreibungen gibt es jetzt unter www.die-fraenkischen-staedte.de/weihnachtsmaerkte/.

Info

GEWINNSPIEL

Genießen Sie die Städte Ansbach oder Schweinfurt in der Adventszeit. Wir verlosen zwei Hotelgutscheine mit weiteren Angeboten: Für Ansbach gibt es einen Gutschein für 2 Personen für 2 Übernachtungen, dazu die Weihnachtsstadtführung und weitere Freikarten (Hotel Fantasie, Tel. 09 81/9 52 00, www.hotel-fantasie.de). Dazu gehört ein Abendessen für 2 Personen im Hotel Museumsstube (www.museumsstube.com). Für Schweinfurt gibt es 2 Übernachtung für 2 Personen im Hotel Mercure auf der Maininsel sowie ein Abendessen im Restaurant Galvanis, Museumscard, eine Gästeführung und eine Kutschenfahrt.

Einfach anrufen. Gewinn-Hotline 01378 40 20 52. Wir wünschen Ihnen viel Glück!

Der Anruf kostet 50 Cent aus dem Festnetz der Deutschen Telekom (abweichende Preise aus dem Mobilfunknetz). Mitarbeiter dieser Zeitung und ihrer Tochterunternehmen sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Um die Märkte rankt sich allerlei Geschichte: So haben die Engländer den Brauch des Weihnachtsbaumes einem Coburger zu verdanken. Jedes Jahr bestand Prinz Albert auf diese Tradition, die er als Kind in der oberfränkischen Vestestadt kennengelernt hat. Heute schaut seine Statue auf den Coburger Weihnachtsmarkt und auf die vorbeifahrenden historischen Kutschen hinab. In Rothenburg ob der Tauber hat eine historische Gestalt ihren Auftritt als Namensgeber des "Reiterlesmarkts". Das Reiterle galt als Abgesandter einer anderen Welt, der zur Winterzeit mit den Seelen der Verstorbenen durch die Lüfte schwebt. Während die Menschen früher vor dem unheimlichen Wesen zitterten, eröffnet es heute als freundlicher Bote den Markt.

Neun Meter hohe Weihnachtspyramide | FOTO: FRANKEN-TOURISMUS

Das bekannte Weihnachtslied "Ihr Kinderlein, kommet" stammt aus Dinkelsbühl. Komponiert hat es der junge Kaplan Christoph von Schmid, der dort seine Kindheit verbrachte. Dieses Lied liefert auch das Motto für den heutigen Markt, der im idyllischen Innenhof des Heilig-Geist-Spitals stattfindet.

Hier kommt wirklich weihnachtliche Stimmung auf

Flankiert von den imposanten Türmen der beiden Stadtkirchen St. Johannis und St. Gumbertus bringt der traditionelle Ansbacher Weihnachtsmarkt auf dem Martin-Luther-Platz und dem Montgelasplatz eine festliche Einstimmung auf Weihnachten. Auf den großzügigen Plätzen sind rund 40 Holzbuden aufgebaut, an denen zahlreiche Weihnachtswaren feilgeboten werden. Neben Christbaumschmuck, Kerzen und allerhand kunsthandwerklichen Erzeugnissen können sich die Besucherinnen und Besucher auch mit warmen Strümpfen, Schals oder Handschuhen eindecken.

Die Stände der Kunsthandwerker stehen in der Gotischen Halle des Rathauses. Blickfang ist die neun Meter hohe Weihnachtspyramide, an der verschiedene heiße Getränke mit und ohne Alkohol ausgeschenkt werden. Zum kulinarischen Angebot zählen die deftigen Ansbacher Bratwürste, würziger Glühwein und typisch fränkischer Lebkuchen.

Auf dem Montgelasplatz können sich die Besucher mit Feuerzangenbowle und allerlei anderen Spezialitäten am Kaffeehäusle oder Nikolausgrill verwöhnen lassen. Diverse auf dem Markt verteilte Feuerstellen tragen zur gemütlichen Stimmung bei. Am Abend unterstreichen die stimmungsvollen Lichter in der Stadt die adventlichen Klänge der Ansbacher Musikgruppen und Chöre. Für Kinder gibt es eine Eisenbahn, Karussell, Kindertheater und Geschichten sowie eine lebende Krippe mit Ziegen, Lamas und Kamelen.

Gleich zwei Weihnachtsmärkte gibt es in Schweinfurt, einer davon findet im Wald statt

Schweinfurt bietet in der Adventszeit die Wahl zwischen einem Weihnachtmarkt mitten in der Stadt und der Waldweihnacht in Gesellschaft von Elch und Luchs. Der Schweinfurter Marktplatz verwandelt sich in einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt. Vor der Kulisse des historischen Rathauses schafft er eine winterliche Märchenkulisse. Rund 50 Stände und Geschäfte aus den verschiedensten Branchen sowie eine "lebende Krippe" bereichern für vier Wochen die Stadt.

Das Sortiment an Geschenkideen und kulinarischen Köstlichkeiten reicht von Christbaumschmuck und Wachskerzen, Krippen, Spielsachen, Korb-, Keramik- und Glaswaren bis hin zu Bränden und Likören sowie Bratwürsten und Glühwein. Für Kinder gibt es eine Reitbahn und Nostalgiekarussells.

Ein Höhepunkt des Marktes ist der Adventskalender mit Preisen. Jeden Tag um 19 Uhr wird eines seiner Fenster geöffnet. Er ist dem Schrotturm, dem Wahrzeichen Schweinfurts, nachempfunden.


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