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09.09.2012
BIELEFELD - UPDATE: FOTOSTRECKEN + ERGEBNISSE
Die Sonne lacht am Run & Roll Day
Tausende Aktive und Zuschauer bei neunter Auflage
VON CAROLINE STAUDE

So sehen Sieger aus | FOTO: CAROLINE STAUDE

Bielefeld. Besser hätte die Stimmung auf dem Ostwestfalendamm (OWD) am Sonntag nicht sein können. Doppelt so viele Zuschauer wie im vergangenen Jahr, rund 30.000, kamen, um die Teilnehmer beim Run & Roll Day anzufeuern. Bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein machte das alljährliche Laufsportereignis, organisiert von den Stadtwerken Bielefeld und dem TSVE, sogar den Freibädern Konkurrenz.

Fotostrecke
Run & Roll Day 2012

S'cools-Running I (419 Bilder)
S'cools-Running II (124 Bilder)
OWD-Cup I (718 Bilder)
OWD-Cup II (484 Bilder)
Team-Running (279 Bilder)

Auch diesmal verwandelte sich der OWD in eine acht Kilometer lange Rennstrecke. Sieben Wettkämpfe wurden ausgetragen, darunter der Bambini-Lauf für die kleinsten Sportler und das Bobby Car-Solar-Rennen. 3.235 Läufer gingen an den Start. Um 11 Uhr fiel der Startschuss für den ersten Lauf, das Sparkassen S'cools Running. Rund 900 Schüler von 28 Bielefelder Grund- und weiterführenden Schulen waren auf der 2,1 Kilometer langen Strecke dabei.

Die Königsdisziplin beim Run & Roll Day, der 10-Kilometer-Lauf, entschied ein Altbekannter für sich. Der Ex-Triathlet Ingmar Lundström gewann, wie bereits im vergangenen Jahr. Die Strecke führte von der Stadtautobahn über Waldwege durch das Johannistal zurück ins Ziel auf dem OWD.

Das Team-Running war der Abschluss der Laufwettkämpfe und Gleichzeitig das Highlight der Veranstaltung. Fast 70 Firmen haben sich mit 1.380 Mitarbeitern am Firmenlauf beteiligt. In zum Teil lustigen Kostümen oder mit einfallsreichen Accessoires liefen die Teams durchs Ziel. Der Miele-Trupp kam mit zwei riesigen Staubsaugern, die Laufgruppe von Dr. Oetker kam mit Pizzakarten und die Lehrer der Gesamtschule Stieghorst hatten Zirkel und Winkelmesser dabei.

Rund 200 Helfer sorgten während der Veranstaltung für einen reibungslosen Ablauf. "Ich bin sehr zufireden", sagt Hans-Rudolf Holtkamp von Bielefeld Marketing. "Es waren tolle Leute hier und wir hatten tolles Wetter."

Kommentare
ich schrieb am 10.09.2012 02:59 Uhr
Was soll der Unsinn eigentlich? Strassen sind zum fahren da und der OWD ist eine Schnellstrasse, die ihre Bestimmung hat! Der Unsinn kosstet nur unnötig Geld und bringt nichts!

Hallo ich,

dem kann ich dir zu 100% zustimmen. Für ein paar Selbstdarsteller wird der OWD dicht gemacht. Kostet ungemein viel, bringt außer diesen Selbstdarstellern keinem etwas.

Hoffentlich nie wieder!!!

@ Marie Curie

Ich bin kein Verkehrsexperte, aber rein von der Logik her kann die Straßenverkehrsordnung nicht mehr gegolten haben, denn dann dürften keine Radfahrer und auch keine Fußgänger auf die Schnellstraße (Ossi).

@Runner 87Das mit der Fahrtrichtung halte ich übrigens immernoch für quatsch. Auf Fahrradwegen funktioniert es auf einem Bruchteil der Breite (ca 10%) auch prima, dass Leute an einander vorbeifahren. Wenn es bei dem Teilstück bei entgegenkommenden Radfahrern knallt muss es Absicht gewesen sein. So wird es mit Sicherheit auch ein Richter sehen. Was dein Argument mit den Chaoten angeht magst du Recht haben - das kann ich jetzt nicht bestätigen oder widerlegen. Nur darum ging es mir mir auch gar nicht. Wenn du dir nocheinmal mein ersten Post anschaust wirst du festellen, dass es mir im Wesentlichen um einen konkreten Sicherheitsmenschen ging über den ich mich mal offiziell beschweren wollte. Der hat einem ja nichteinmal freundlich gesagt, dass man hier nicht langfahren darf. Und er hat einer bremsenden Omi in den Lenker gegriffen. Dabei kann man auch schnell einmal fallen und dann wäre ich auf das Gerichtsverfahren gespannt. Wie dem auch sei, wir können uns darauf einigen, dass ich über den einen Ordner geschimpft habe und du von wüsten Fahrradfahrern auf der A33-Baustelle sprichst. Wir reden also aneinander vorbei und haben evtl beide Recht. Damit soll es jetzt auch mal gut sein. Die Antwort auf meine Frage muss ich dann wohl telefonisch recherchieren.....

Kann mich Runner78 nur anschließen! Rechtlich gesehn war der OWD für Fahrzeuge gesperrt. Wenn dann der öffentliche Fahrradverkehr dennoch freigegeben wird, bleibt es ein ÖFFENTLICHER VERKEHR und der unterliegt nunmal der Straßenverkehrsordnung. Wenn es da Unfälle gegeben hätte, wären das für die "Geisterfahrer" sehr teure Gerichtsverfahren geworden. Jetzt mal von der Verletzungsgefahr abgesehen.

@Wessi: Vielleicht hast Du nicht verstanden dass dort eine Veranstaltung stattgefunden hat und der OWD für den öffentlichen Fahrzeugverkehr gesperrt war. Dazu gehören dann auch die Fahrradfahrer. Ob und welche Fahrzeuge an der Veranstaltung teilnehmen steht auf einem anderen Blatt. Ich trainiere selber viel auf dem Bike und ich würde niemals auf die Idee kommen und einfach in den Gegenverkehr fahren weil auf einer Straße mit drei Fahrspuren + Standstreifen genug Platzfür Fahrer in beide Richtungen ist. Das verbietet einfach der gesunde Link unterdrückt: Ich hoffe Du denkst nicht wirklich so!!! Ich war den Tag lange auf dem OWD unterwegs und habe erlebt wie Leute von den Ordnern auf die richtige Fahrbahnseite gelotst wurden und das lief alles sehr freundlich und professionell ab. Ich habe auch einige der Diskussionen zwischen Security und Fahrradfahrern erlebt und ich muss sagen ich wäre an Stelle der Ordner sehr viel schneller ausgerastet wenn ich es mit solchen (ich muss es leider sagen) Idioten auf dem Fahrrad zu tun gehabt hätte. Ich meine auch nicht alle Radler sondern nur die, die der Meinung waren sie dürften sich benehmen wie die Axt im Walde. Außerdem spielt es auch keine Rolle um welchem Bereich des OWD es sich handelt. Er war für Fahrzeuge gesperrt und damit basta. Da gibt es überhaupt keinen Raum für Diskussionen. Wenn dann doch Radfahrer geduldet werden, sollten diese auch Vernunft beweisen und auf die Ordner hören. Ich denke wenn die Security nicht halbwegs dafür gesorgt hätte dass die Fahrradfahrer und Inliner auf der richtigen Seite fahren, dann hätte es den ein oder anderen Unfall gegeben,da diese Idioten-Radler auch nicht gerade langsam unterwegs waren. Ich habe sogar zwei gesehen die versuchten während des Firmenlaufes entgegengesetzt durch die Menge zu fahren. Herr, wirf Hirn vom Himmel...
Fals ich eben falsch verstanden wurde: Ich meine nicht alle Radler, sondern nur diese Deppen die der Meinung sind sie dürfen alles. Allen anderen sei es gegönnt. Außerdem denke ich dass die, die sich hier über die Ordner beschweren genau die sind, die sich persönlich beleidigt fühlen weil sie auf ihr Fehlverhalten hingewiesen wurden. Zudem muss man nicht lange recherchieren um auf das Fahrzeugverbot zu stoßen. Das war schon seit der ersten Veranstaltung so und steht auf fast jedem Plakat.

Die Radfahrer waren bis jetzt immer in der Überzahl (gleich nach den Fußgängern). Deswegen habe ich wenig Hoffnung, das es mal ein reines lauf&skate Event wird.



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