Walchsee. Für die Profis des DSC Arminia Bielefeld ist das zwischenzeitlich stark verregnete und eiskalte zehntägige Trainingslager am Walchsee in Tirol spätestens mit der heutigen Rückkehr an die Bielefelder Übungsstätte an der Friedrich-Hagemann-Straße Geschichte. Der Blick geht nach harter Grundlagenarbeit voraus auf die abschließenden Tests und den von Trainer Michael Frontzeck angekündigte Feinschliff.
Gegen Zweitligaaufsteiger RW Ahlen, der vom Ex-Arminen Christian Wück trainiert wird, soll am Mittwoch, 18 Uhr, in Everswinkel der Pechvogel vom Walchsee, Ersatztorwart Dennis Eilhoff, zwischen den Pfosten stehen. Eilhoff muss heute allerdings im Training nachweisen, dass er trotz seines Sehnenrisses und der Schnittwunde mit einem Spezialhandschuh für die linke Hand nicht mehr gehandicapt ist. "Wir möchten ihn gerne gegen einen guten Gegner sehen", sagt Sport-Geschäftsführer Detlev Dammeier.
Mit dem Erscheinen von Chris Katongo aus Bröndby ist heute noch nicht zu rechnen. "Wir stehen in Verhandlungen über die Ablöse, sind aber noch nicht so weit, dass er am Montag zu uns stoßen kann", sagt Dammeier. Mit dem sambischen Nationalstürmer sind sich die Arminen längst über den Wechsel einig. Katongo ist als Nachfolger für den zum 1. FC Nürnberg gegangenen Christian Eigler eingeplant.











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