Bielefeld (-sg-). "Kentsch und Schwick brechen uns das Genick" und "Neuanfang jetzt!", hieß es schon vor der Partie auf zwei riesigen Bannern in der Bielefelder Fankurve. Die Angesprochenen aber schoben im Interview mit Radio Bielefeld die Verantwortung für den siebten Abstieg in der Arminia-Bundesligageschichte Richtung sportliche Leitung. Den schwarzen Peter hat nun anscheinend Sport-Geschäftsführer Detlev Dammeier.
Der argumentierte zunächst sportlich: "Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison: Wir haben genug Chancen gehabt, sie aber nicht genutzt. Wir sind alle am Boden zerstört über den Ausgang der Saison und werden das in Ruhe analysieren." Ob Dammeier diese Ruhe bei Arminia Bielefeld noch haben wird, scheint angesichts einiger Aussagen aus dem Vorstand eher fraglich.

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Dies bestätigte Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch: "Schwick meint sicherlich die Diskussion in der Winterpause. Doch die sportliche Seite hat entschieden, dass die Mannschaft intakt ist und keine Nachverpflichtung getätigt werden muss."















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