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Kaiserslautern (dpa). Arminias Coach Thomas Gerstner muss im Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am Montag (20.30 Uhr/DSF und Sky) Markus Schuler (Rippenbruch), die Rekonvaleszenten Markus Bollmann und Thilo Versick, Oliver Kirch (Innenbandverletzung) und Maik Rodenberg (Infekt) ersetzen.
"Die Mannschaft ist die konstanteste der Liga. Hinten stehen sie gut, vorne sind sie durch ihre Außenspieler und auch durch Standards gefährlich", lobte Gerstner den Gegner. "Da braucht man keinen zu motivieren. Jeder Spieler von uns ist heiß. Kaiserslautern hat die Tabellenführung, wir wollen sie unbedingt zurück."
Der 1. FC Kaiserslautern muss das Spitzenspiel der 2. Fußball-Bundesliga ohne Torjäger Srdjan Lakic bestreiten. Der 26 Jahre alte Kroate fehlt wegen einer Oberschenkelverletzung."Wir wollen unseren Tabellenplatz verteidigen und deshalb eine Superleistung bringen", sagte Trainer Marco Kurz vor dem Aufeinandertreffen des Ersten gegen den Zweiten im Fritz-Walter- Stadion. Vor allem die Fans der "Roten Teufel" sehnen nach fast dreieinhalb Jahren im Unterhaus die Rückkehr in die 1. Liga herbei.
Kuntz' Kampf um geringere Stadionmiete
Hinter den Kulissen kämpft der FCK auch für eine bessere finanzielle Zukunft. Vorstandschef und Sportdirektor Stefan Kuntz will eine Mietminderung für das Stadion von zwei Millionen Euro pro Saison - "sonst kommen wir aus der 2. Liga nicht heraus." 3,2 Millionen Euro sollte der Club in den Vorjahren für die Nutzung der sündhaft teuren Arena bezahlen, zuletzt gab es jedoch schon einen Nachlass. Dabei ist die Stadt Kaiserslautern hoch verschuldet.Und die städtische Stadiongesellschaft muss einen Kredit für die WM-Arena in Höhe von 65 Millionen Euro abtragen. "Wenn wir in die Bundesliga aufsteigen sollten, würde die Konsolidierung viel schneller voranschreiten. Das kann ich versprechen", sagte Ex- Nationalstürmer Kuntz in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".
Vor allem mit der sportlichen Gegenwart muss sich Trainer Kurz beschäftigen. "Arminia hat als Bundesliga-Absteiger eine große Routine, ein ebenso großes spielerisches Potenzial und eine gute Bank - um diese Mannschaft zu besiegen, muss bei uns alles stimmen", sagte der 40 Jahre alte Ex-Profi. 32 000 Karten sind im Vorverkauf für den Schlager abgesetzt worden. "Wir freuen uns unheimlich auf das Flutlichtspiel - hoffentlich haben wir 40 000 Zuschauer am Montag", sagte der Kapitän und Ex-Bielefelder Martin Amedick.









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Ach ja, kauft dem guten Mann doch mal einen (Fell-)Windschutz für sein Mikro :-)
... aber ... weiter so :-)