Fast könnte man vergessen, dass Arminia heute Abend in Rostock um Zweitliga-Punkte kickt. Schließlich starren wir alle schon jetzt aufgeregt auf den Mai, wenn die heimische Wirtschaft ausnahmsweise mal nicht ins ostwestfälische Spitzentennis, sondern in einen uns wohl bekannten Zweitligisten aus der Region investiert. Die Folgen der Finanzspritze sind ja schon jetzt zu erkennen.
Ist schließlich kein Zufall, dass Franck Ribéry die Vertragsverlängerung beim FC Bayern mit fadenscheinigen Begründungen (Nagelbettentzündung! Selten so gelacht!) hinauszögert, wo er doch ab Sommer mit Arminia ganz oben mitkicken könnte.

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Und damit beginnen ja erst die Schwierigkeiten. Schließlich weiß man von Lottogewinnern, dass Geld allerlei zwielichtige Gestalten anzieht. Wäre schon blöd, wenn Arminia die ganze Summe statt in talentierte Stürmer in Put-Optionen auf argentinisches Rindfleisch oder texanische Einfamilienhäuser investiert.
Aber das ist ja noch lange hin. Zuvor sollte Arminia noch gegen Rostock gewinnen und souverän aufsteigen. Das hoffen wir – und natürlich auch Franck Ribéry.









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