Bad Oeynhausen (nw). Hier die Tischtennis-Spielberichte von Mannschaften des HV Wöhren.
1. Kreisklasse: HV Wöhren - TTG Windheim-Neuenknick III 9:3. Wöhren gelang ein wichtiger Befreiungsschlag im Abstiegskampf. Gegen den Tabellenvorletzten erwischte der HVW mit drei gewonnenen Doppeln einen Bilderbuchstart. Auch im weiteren Spielverlauf ließen die gut aufgelegten und vor allem kampfstarken Hausherren nichts anbrennen. Wie in der gesamten Rückrunde blieb Enrico Budde auch in diesem Match ungeschlagen und steuerte ebenso wie Manfred Sauerbrei zwei sichere Punkte zum Sieg bei. Die restlichen Einzelzähler verbuchten Nils Peters und Karl-Uwe Dette. Durch diesen Erfolg überholten die Wöhrener Lohe und vergrößerten den Vorsprung auf den Tabellenkeller auf sieben Punkte.
3. Kreisklasse: TuS Victoria Dehme - HV Wöhren II 9:6. Im Hinrundenspiel sahen die Kräfteverhältnisse mit dem klaren 9:2-Sieg der Wöhrener noch ganz anders aus. Stark ersatzgeschwächt musste die HV-Reserve beim Tabellen- und Orts- Nachbarn in eine knappe 6:9-Niederlage einwilligen.Für den Löwenanteil der Punkteausbeute zeigten sich Holger Thies und Marc Gerfen mit je zwei gewonnenen Einzeln und einem gemeinsamen Doppelsieg verantwortlich. Karl-Heinz Dette erspielte sich 1 Zähler.
Frauen-Kreisliga
TG Herford - HV Wöhren 7:7. Einen "gefühlten Sieg" erkämpfte sich die 1.Frauenmannschaft im Spitzenspiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Herford. Durch Punktgewinne von Susanne Ronneberg (2), Dagmar Halstenberg (2), Kristina Gieselmann (1), Rita Ehrentraut (1) und dem Doppel Ronneberg / Halstenberg (1) führte das HV-Team zwischenzeitlich mit 7:2 und hatte den doppelten Punktgewinn gedanklich schon in der Sporttasche. Dass die erfahrene Herforder Mannschaft nicht zu Unrecht den Tabellenspitzenplatz belegt, zeigte sie mit Siegen in den folgenden fünf Vergleichen und rettete ein durchaus verdientes Remis.
TG Herford II - HV Wöhren II 2:8. Souverän erfüllte die Zweitvertretung der Frauen ihre Pflichtaufgabe beim Schlusslicht. Susanne Sandham, Wiltrud Pöhler; Marion Seiffert und Karin Sauerbrei füllten das Wöhrener Punktekonto auf und ließen nur zwei Gegenzähler zu.









