Rekordverdächtig
In der Zweitliga-Begegnung Spielvereinigung Greuther Fürth gegen den SC Paderborn gab es hüben wie drüben interessante Zahlen und Randgeschichten zu notieren. Der 5:1-Erfolg über den SC Paderborn war der sage und schreibe 150. Heimsieg der Kleeblätter in der 2. Fußball-Bundesliga. Bevor der unter Dach und Fach war, standen sich pünktlich um 13.30 Uhr die beste Heimmannschaft der bisherigen Saison (Fürth) und die beste Auswärtself (Paderborn) gegenüber. Für Fürths Thomas Kleine war es bereits das 202. Spiel im Trikot der Franken.
In der Zweitliga-Begegnung Spielvereinigung Greuther Fürth gegen den SC Paderborn gab es hüben wie drüben interessante Zahlen und Randgeschichten zu notieren. Der 5:1-Erfolg über den SC Paderborn war der sage und schreibe 150. Heimsieg der Kleeblätter in der 2. Fußball-Bundesliga. Bevor der unter Dach und Fach war, standen sich pünktlich um 13.30 Uhr die beste Heimmannschaft der bisherigen Saison (Fürth) und die beste Auswärtself (Paderborn) gegenüber. Für Fürths Thomas Kleine war es bereits das 202. Spiel im Trikot der Franken.
Schräge Werbeidee
Warum welche Firmen welche Aktionen in einem Fußballstadion unternehmen , ist manchmal sicher reiner Zufall. An den aber in Fürth im Zusammenhang mit den Gelben Karten zu glauben, wäre wohl falsch. Wird also am Ronhof einem Spieler der gelbe Karton gezeigt, wird dies auf der großen Anzeigetafel werbewirksam präsentiert. Ein Leihhaus in Fürth, das im Internet unter www.pfandprofi.de zu finden ist, bietet schnelle Hilfe und Bares an. Ob für manch einen in finanziellen Nöten der Weg zum Leihhaus dann auch gleichzeitig wie eine Art Verwarnung wirken kann, bleibt wohl fraglich. Überhaupt sollte man sich die Frage stellen, in welcher Zeit man gerade lebt, wenn Leihhäuser für ihre Sache offensiv werben.
Pausieren
Fürths Christopher Nöthe, der im Hinspiel in der Energieteam-Arena im August mit seinem Kopfballtor die 0:1-Niederlage des SCP besiegelt hatte, musste am Sonntag im Rückspiel zuschauen. Im Pokalmatch gegen Hoffenheim (1:0-Sieg der Fürther) hatte der Offensive einen schmerzhaften Bluterguss im Oberschenkel davongetragen. Der machte einen Einsatz gegen Paderborn unmöglich. Für die Franken blieb dieser Ausfall ohne Folgen, denn statt Nöthe trafen Occean und Asamoah vorbildlich.
(Un)zufrieden
Der eine Ex-Paderborner jubelte. Abwehrspieler Sebastian Schachten traf im Heimspiel des FC St. Pauli nach einem 0:1-Rückstand gegen den VfL Bochum gleich zwei Mal. Mit seinen Toren rettete der kopfballstarke Verteidiger das Heimdebüt der Kiez-Truppe im neuen Jahr. Weit weniger erfreut war ein anderer Paderborner. Torjäger Mahir Saglik durfte mal wieder von Beginn an auf das Feld, wurde aber vorzeitig ausgewechselt. Darüber freute sich der gebürtige Paderborner aber überhaupt nicht. Schimpfend und wütend entschwand er in die Kabine. -hakl













